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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Beschreibungstext1“ mit dem Wert „No. 1. Der Straus. (Struthio Camelus.)“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 37 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

    • Ad99999 02 076a  + (No. 1. Der Sturmhuth. (Aconitum. L.))
    • Ad99998 02 076a  + (No. 1. Der Sturmhuth. (Aconitum. L.))
    • Ad00341 02 077a  + (No. 1. Der Sturmhuth.(Aconitum. L.))
    • Ad00341 03 040a  + (No. 1. Der Truthahn. (Meleagris gallopavo. L.))
    • Ad99998 03 040a  + (No. 1. Der Truthahn. (Meleagris gallopavo. L.))
    • Ad99999 03 040a  + (No. 1. Der Truthahn. (Meleagris gallopavo. L.))
    • Ad00341 03 016a  + (No. 1. Der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera. L.))
    • Ad99998 03 016a  + (No. 1. Der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera. L.))
    • Ad99999 03 016a  + (No. 1. Der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera. L.))
    • Ad99998 01 069a  + (Die Alten rechneten die Fledermäuse zu den
      Die Alten rechneten die Fledermäuse zu den Vögeln, weil sie fliegt; allein sehr unrecht; denn sie hat alle Eigenschaften der vierfüssigen Thiere, und gehört auch wirklich zu denselben. Es giebt in allen Ländern der Welt Fledermäuse, und zwar sehr verschiedene Gattungen, an Grösse sowohl als Gestalt. In den heissen Ländern, wo sie sehr gross sind, ist ihr Aufenthalt auf den Bäumen; in kälteren aber halten sie sich in den Klüften der Felsen, Mauern, in Thürmen, Kirchen, Scheuern und alten Häusern auf. Hier ruhen sie, weil sie das Licht scheuen, am Tage über, und fliegen nur in der Abenddämmerung, bis zum Einbrüche der Nacht; denn die Ankunft der Eulen, welche auf sie Jagd machen, treibt sie in ihre Löcher zurück. Wenn sie ruhen, so hängen sie sich entweder mit ihren Hinterfüssen, oder mit dem Haken an ihren Flügeln auf. Ihre Nahrung besteht in Schmetterlingen, Käfern, Fliegen, Mücken, und andern Insecten, die sie im Fluge fangen; sie fressen aber auch gern Fleisch, sonderlich geräuchertes und Speck. In unseren kälteren Ländern ziehen die Fledermäuse im Winter haufenweise in dicke Gemäuer, Keller, Todtenkrüfte, Höhlen und hohle Bäume, hängen sich in der Höhe dicht neben und unter einander in Klumpen, hüllen sich in ihre Flügel ein, werden kalt und starr, und bleiben so ohne alle Nahrung bis zum folgenden Frühjahre hängen, wo sie wieder aufleben. In manchen Ländern, z.E. in China, und in den Philippinischen Inseln isst man sie. Die merkwürdigsten Gattungen davon sind folgende.
      kwürdigsten Gattungen davon sind folgende.)
    • Ad99998 01 037a  + (Das eigentliche Vaterland der Tabackpflanz
      Das eigentliche Vaterland der Tabackpflanze ist das südliche Amerika. Der Taback hat seinen Namen von der kleinen Insel Tabago, wo die Spanier ihn im Jahr 1520 zuerst fanden und von da nach Europa brachten. Seinen lateinischen Nahmen Herba Nicotiana hat er von einem französischen Gesandten am Portugies. Hofe, Jean Nicot, der ihn dort kennen lernte, und zuerst an die Königin Catharine de Medicis nach Frankreich schnickte. Sein Gebrauch hat sich seitdem in der ganzen Welt ausgebreitet, und ist einer der wichtigsten Producte und Handels-Artikel sowohl von Westindien als Europa worden. Obgleich sein Vaterland eigentlich die wärmeren Länder von Amerika und Asien sind, so verträgt er doch auch sehr gut das gemässigtere Clima, und wird dermalen häufig in Europa, sonderlich in Frankreich, Teutschland und Ungarn gebauet. Es giebt zwar einige wesentlich verschiedene Gattungen der Tabackpflanze, die bekanntesten und vorzüglichsten darunter sind aber folgende zwey.
      lichsten darunter sind aber folgende zwey.)
    • Ad00341 01 037a  + (Das eigentliche Vaterland der Tabackspflan
      Das eigentliche Vaterland der Tabackspflanze ist das südliche Amerika. Der Taback hat seinen Namen von der kleinen Insel Tabago, wo die Spanier ihn im Jahr 1520 zuerst fanden und von da nach Europa brachten. Seinen lateinischen Namen Herba Nicotiana hat er von einem französischen Gesandten am Portugiesischen Hofe, Jean Nicot, der ihn dort kennen lernte, und zuerst an die Königin Catharine de Medicis nach Frankreich schnickte. Sein Gebrauch hat sich seitdem in der ganzen Welt ausgebreitet, und ist einer der wichtigsten Producte und Handels-Artikel sowohl von Westindien als Europa geworden. Obgleich sein Vaterland eigentlich die wärmeren Länder von Amerika und Asien sind, so verträgt er doch auch sehr gut das gemässigtere Clima, und wird dermalen häufig in Europa, sonderlich in Frankreich, Teutschland und Ungarn gebauet. Es giebt zwar einige wesentlich verschiedene Gattungen der Tabackspflanze die bekanntesten und vorzüglichsten darunter sind aber folgende zwey.
      lichsten darunter sind aber folgende zwey.)
    • Ad99999 01 037a  + (Das eigentliche Vaterland der Tabackspflan
      Das eigentliche Vaterland der Tabackspflanze ist das südliche Amerika. Der Taback hat seinen Namen von der kleinen Insel Tabago, wo die Spanier ihn im Jahr 1520 zuerst fanden und von da nach Europa brachten. Seinen lateinischen Namen Herba Nicotiana hat er von einem französischen Gesandten am Portugiesischen Hofe, Jean Nicot, der ihn dort kennen lernte, und zuerst an die Königin Catharine de Medicis nach Frankreich schnickte. Sein Gebrauch hat sich seitdem in der ganzen Welt ausgebreitet, und ist einer der wichtigsten Producte und Handels-Artikel sowohl von Westindien als Europa geworden. Obgleich sein Vaterland eigentlich die wärmeren Länder von Amerika und Asien sind, so verträgt er doch auch sehr gut das gemässigtere Clima, und wird dermalen häufig in Europa, sonderlich in Frankreich, Teutschland und Ungarn gebauet. Es giebt zwar einige wesentlich verschiedene Gattungen der Tabackspflanze die bekanntesten und vorzüglichsten darunter sind aber folgende zwey.
      lichsten darunter sind aber folgende zwey.)
    • Ad99999 01 061a  + (No. 1. Der Vogel Roc.)
    • Ad99998 01 061a  + (No. 1. Der Vogel Roc.)
    • Ad99999 02 012a  + (No. 1. Der Waid.)
    • Ad07761 02 012a  + (No. 1. Der Waid.)
    • Ad99998 02 012a  + (No. 1. Der Waid.)
    • Ad00341 02 013a  + (No. 1. Der Waid. (Isatis tinctoria.))
    • Ad99999 02 017a  + (Das Getraide ist das erste, wichtigste und
      Das Getraide ist das erste, wichtigste und unentbehrlichste Nahrungs-Mitttel für Menschen und Thiere. Man findet zwar in andern Welt-Theilen noch ganze zahlreiche Nationen, welche unsre Getraide-Arten weder kennen, noch zu ihrer Nahrung brauchen; allein sie ersetzen ihren Mangel entweder durch die Brodfrucht, oder einige mehlreiche Wurzeln, woraus sie immer ein unserem Getraide-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.
      e-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.)
    • Ad07761 02 017a  + (Das Getraide ist das erste, wichtigste und
      Das Getraide ist das erste, wichtigste und unentbehrlichste Nahrungs-Mitttel für Menschen und Thiere. Man findet zwar in andern Welt-Theilen noch ganze zahlreiche Nationen, welche unsre Getraide-Arten weder kennen, noch zu ihrer Nahrung brauchen; allein sie ersetzen ihren Mangel entweder durch die Brodfrucht, oder einige mehlreiche Wurzeln, woraus sie immer ein unserem Getraide-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.
      e-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.)
    • Ad99998 02 017a  + (Das Getraide ist das erste, wichtigste und
      Das Getraide ist das erste, wichtigste und unentbehrlichste Nahrungs-Mitttel für Menschen und Thiere. Man findet zwar in andern Welt-Theilen noch ganze zahlreiche Nationen, welche unsre Getraide-Arten weder kennen, noch zu ihrer Nahrung brauchen; allein sie ersetzen ihren Mangel entweder durch die Brodfrucht, oder einige mehlreiche Wurzeln, woraus sie immer ein unserem Getraide-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.
      e-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.)
    • Ad00341 02 018a  + (Das Getraide ist das erste, wichtigste und
      Das Getraide ist das erste, wichtigste und unentbehrlichste Nahrungs-Mitttel für Menschen und Thiere. Man findet zwar in andern Welt-Theilen noch ganze zahlreiche Nationen, welche unsre Getraide-Arten weder kennen, noch zu ihrer Nahrung brauchen; allein sie ersetzen ihren Mangel entweder durch die Brodfrucht, oder einige mehlreiche Wurzeln, woraus sie immer ein, unserem Getraide-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.
      e-Brode ähnliches Nahrungsmittel bereiten.)
    • Ad99999 01 006a  + (Unter Wallfischarten oder Cetacéen begreif
      Unter Wallfischarten oder Cetacéen begreift man alle diejenigen grossen Wasser-Thiere, die ungeachtet sie immer im Weltmeere leben, und so verschieden auch ihre Form und Gestalt ist, doch durch ihre Organen, Knochen, Athemholen, warmes Blut, und dass sie lebendige Jungen gebähren, sich sehr den vierfüssigen Land-Thieren nähern.
      sehr den vierfüssigen Land-Thieren nähern.)
    • Ad00341 01 006a  + (Unter Wallfischarten oder Cetacéen begreif
      Unter Wallfischarten oder Cetacéen begreift man alle diejenigen grossen Wasser-Thiere, die ungeachtet sie immer im Weltmeere leben, und so verschieden auch ihre Form und Gestalt ist, doch durch ihre Organen, Knochen, Athemholen, warmes Blut, und dass sie lebendige Jungen gebähren, sich sehr den vierfüssigen Land-Thieren nähern.
      sehr den vierfüssigen Land-Thieren nähern.)
    • Ad99998 01 039a  + (No. 1. Der Zimmetbaum.)
    • Ad00341 01 039a  + (No. 1. Der Zimmetbaum. (Laurus Cinnamomum.))
    • Ad99999 01 039a  + (No. 1. Der Zimmetbaum. (Laurus Cinnamomum.))
    • Ad99999 01 057a  + (No. 1. Der Zitter-Aal, oder Krampf-Fisch.)
    • Ad99998 01 057a  + (No. 1. Der Zitter-Aal, oder Krampf-Fisch.)
    • Ad00341 01 057a  + (No. 1. Der Zitter-Aal, oder Krampf-Fisch. (Gymnotus electricus.))
    • Ad00341 02 059a  + (No. 1. Der Zucker-Ahorn. (Acer sacharinum. L.))
    • Ad99999 02 058a  + (No. 1. Der Zucker-Ahorn. (Acer sacharinum. L.))
    • Ad99998 02 058a  + (No. 1. Der Zucker-Ahorn. (Acer sacharinum. L.))
    • Ad00341 03 035a  + (Der Pfau ist unstreitig einer der prächtig
      Der Pfau ist unstreitig einer der prächtigsten Vögel, und sowohl seine stolze Figur als die schöne Zeichnung und die glänzenden Farben seiner Federn erregen allgemeine Bewunderung. Ostindien scheint das Vaterland der Pfauen gewesen zu seyn, wo mau den Pfau auch noch wild findet; er ist aber auch schon seit undenklichen Zeiten unter die Hausthiere des Menschen übergegangen, wo er sich denn, wie unser übriges Hünerartiges Hausgeflügel, recht gut fortgepflanzet und an das kältere, sogar an das nördliche Clima von Europa gewöhnt hat. Man hält die Pfauen auf Landgüthern, in den Parks und Hünerhöfen der Grossen mehr zur Pracht und zum Vergnügen der Augen, als zum ökonomischen Nutzen; obgleich man auch die jungen Pfauen, welche ein feines wohlschmeckendes Fleisch haben, recht gut speisen kann. Der Pfau liebt ein freyes, grosses Revier, schweift gerne umher, und fliegt auf Mauern, Häuser und hohe Bäume, wo er auch im Sommer des Nachts schläft. Die Pfauhenne brütet nicht gern ihre eignen Eyer aus; die man denn besser durch Truthühner ausbrüten lässt.
      n besser durch Truthühner ausbrüten lässt.)